08 November 2009

20 jähriges Jubiläum des Mauerfalls - "Fest der Freiheit"



Am 9. November begehen wir (neben der Novemberrevolution 1918 und der Reichsprogromnacht) bereits den 20. Jahrestag des Mauerfalls.

Bisher war im rot-rot regierten Berlin noch nicht so viel vom Jubiläum zu sehen, was ich auf den Einfluss der Linkspartei zurückführe.

Aber am 9.11. ist einiges los in Berlin Mitte. Der Höhepunkt ist der Fall der aus 1.000 Dominosteinen wieder errichteten Mauer zwischen Reichstag und Potsdamer Platz.

Programm:
19.00h - Konzert der Staatskapelle auf dem Pariser Platz
19.25h - Auftritt der Ehrengäste aus der EG am Brandenburger Tor
19.30h - Grußworte Wowereit, Merkel
20.00h - Anstoß der ersten Dominosteine am Reichstag durch Lech Walesa und Gespräch mit Gorbi und Genscher. Danach: Bon Jovi (?)
20.25h - Anstoß der restlichen Dominosteine am Potsdamer Platz.
20.40h - Paul van Dyk "We are one" vor dem Brandenburger Tor
Danach: Feuerwerk

OPEL

Die Krux bei GM/OPEL ist: GM steuert OPEL falsch, kann aber nicht auf sie verzichten.

OPEL Rüsselsheim ist die technologische Denkfabrik des gesamten Konzerns. Alle anderen Marken sind nur noch Markenhüllen und Produktionshallen.

Die OPELaner erkannten alle relevanten Automobiltrends genauso früh oder spät wie ihre Wettbewerber. Allerdings wurden sie zu oft von ihren in ihrer amerikanischen Sicht verhafteten GM-Managern zurückgepfiffen. Z.B. der Trend zum sparsamen Diesel in den 90er Jahren. Rüsselsheim wollte hier voran entwickeln. Detroit sagte Nein zum Thema sparsame Motoren und hielt an verbrauchsstarken SUVs und Picksups fest. Eine fatale Fehleinschätzung des globalen Markte, der angesichts steigender Ölpreise und Energiesteuern zunehmend nach sparsamen Autos verlangte. Verursacht und gefördert wurde diese Fehleinschätzung auch von der ölfreundlichen und gegen CO-Minderungen ausgerichtete Politik des aus dem Ölgeschäft stammenden amerikanischen Präsidenten George W. Bush.

Ein anderer Fehler der GM-Riege war, starke Marken wahllos einzukaufen und diese anschließend auszuhöhlen. Z.B. Saab. Bekannt für Design, Motorkultur, Qualität. Hat GM alles über Bord geworfen zugunsten eines einheitlichen GM-Designs und Plattform.

Das GM Management hat den OPEL-Mitarbeitern bereits vor der Finanzkrise jahrelang Gehaltseinbußen abverlangt. (Siehe hierzu den beeindruckenden Vor-Ort-Bericht aus Bochum der "Ruhrbaronin" Annika Joeres,) Erreicht haben sie das, in dem sie die einzelnen Werke gegeneinander ausspielten. Bis die strategischen Fehler des Managements nicht mehr durch Kostendrücken bei den Arbeitern zu kompensieren war.

Und die gleichen Manager sind es, die OPEL jetzt an die Kandarre nehmen und von den Mitarbeitern Opfer verlangen. Ich kann verstehen und bin von der Rhetorik beeindruckt, dass der OPEL-Betriebsrat für den Fall von Werkschließungen dem GM-Management einen "Krieg ohne Gewinner" angekündigt hat.

Lahm har recht - und handelt fair

Ein Profifussballer muss -wie jeder andere Angestellte auch- auf den Wertbeitrag seines Arbeitgebers zu seinem Lebenslauf achten. Das gilt für einen Ausnahmespieler wie Lahm erst recht. Wird sein Verein schlecht gemanagt, beeinträchtigt dies den Wert seines Lebenslaufs so stark, dass er dies durch persönliches Engagement kaum kompensieren kann. Da seine aktive Zeit begrenzt ist, muss er darauf achten, in jeder Saison unter optimalen Bedingungen spielen zu können.
Fairerweise hat Lahm dies mittels Interview sein Management wissen lassen und diesem damit Zeit gegeben, seine Führungsqualität zu verbessern. Das hat Stil und passt zu seinen bisherigen Engagements, auch außerhalb des Spielfeldes.

Dafür sollten Hoeneß und Rummenigge ihrem Leistungsträger dankbar sein. Für Lahms erstklassige Analyse hätten die Herren bei einem Unternehmensberater viel Geld bezahlt.

Ich glaube, Lahm wird viel Sympathien ernten. Bei seinen Kunden. Hoeneß nicht.

07 November 2009

Ex-Stasis bestimmen in Brandenburg wieder mit



Unser sittliches Empfinden und unsere Wertmaßstäbe werden immer wieder von neuen Seiten angegriffen. Neuester Angriff: Die rot-rote Koalition in der "kleinen DDR".

Wer hat Matthias Platzeck diese unsäglichen "Argumente" aufgeschrieben, mit denen er versucht, die Koalition mit den Tätern von damals zu legitimieren? Wie kommt er auf die Idee, an die Opfer von damals zu appellieren, sie sollten auf die Täter zu gehen - zwecks Versöhnung?

Hat er sich da von der Frau inspirieren lassen, der er auf dem inzwischen reichlich wiederholten Pressefoto so neckisch ins Haar fasst?

Platzeck rechtfertigt die Koalition mit der gerade in Brandenburg so belasteten Linkspartei in einem Mitgliederbrief wie folgt:
Exakt zwei Jahrzehnte nach der friedlichen Revolution vom Herbst 1989 ist uns nur zu bewusst, dass der Gründungsimpuls unserer Partei eben darin bestand, das illegitime Machtmonopol jener Partei zu brechen, aus der die Linkspartei hervor gegangen ist. Vom undemokratischen und diktatorischen Erbe der SED haben sich fast alle wesentlichen Vertreter der Brandenburger Linkspartei seither aber distanziert. Etliche von ihnen haben wirkliche Lernprozesse durchlaufen. Zwanzig Jahre nach dem Ende der DDR dürfen sie den Anspruch erheben, von uns bei ihrem Wort genommen zu werden.

Einspruch: Wenn ein Täter bei seinem Opfer "einen Anspruch erheben" will, muss er sich mit diesem zuvor persönlich aussöhnen. Das kann er an keinen politischen Prozess delegieren. Die bis heute nicht wirklich statt gefundene Aussöhnung (wenn es das überhaupt geben kann, aber Platzeck selbst hat den Vergleich in die Diskussion geworfen) zwischen Nazis und ihren überlebenden Opfern wurde vor allem blockiert durch die Unfähigkeit und den Unwillen der Täter a) ihre Schuld einzugestehen und b) bei ihren Opfern persönlich um Vergebung zu bitten. Die Täter müssen ihre Opfer und ihre Verantwortung persönlich als solche anerkennen und um Vergebung bitten. Ohne dies ist jeder Versuch einer vergesellschafteten politischen "Lösung" hohl.

Aber gelaufen ist es so, dass es dieses Bedürfnis um Vergebung bei den meisten Nazis und Stazis nicht gegeben hat, diese auch jahrelang nichts getan oder gesagt haben und dann irgendwann behaupteten, jetzt müsse bald mal Schluss sein mit den ewigen Vorhaltungen.

An ähnlichen Versäumnissen krankt die Aussöhnung von vertriebenen Deutschen und ihren Vertreibern. Ohne eine direkte Aussprache, in denen sich beide Seiten ihre persönlichen Geschichten erzählen, kann es keine echte Versöhnung geben. Ein Vertriebener ist ein Opfer. Solange das Opfer nicht einmal als Opfer anerkannt wird, sondern von Politikern gegen die Schuld "der Deutschen" am zweiten Weltkrieg aufgerechnet wird, wird diese Wunde nicht geheilt. Aber auch die zwangsumgesiedelten Polen waren Opfer ihrer sowjetischen Vertreiber. Und auch hier mangelt es an Aussprache. Usw. usw.

Solange in Berlin mehr Ex-Stasis gegen ihre Opfer oder Journalisten klagen, als Opfer gegen ihre früheren Peiniger, können wir nicht von Versöhnung reden. Es ist nicht an den Opfern, auf die Täter zuzugehen. Sondern umgekehrt. Die Täter von damals haben keine Ansprüche erworben. Sie haben vielmehr die berechtigten Erwartungen ihrer Opfer noch nicht eingelöst.

Platzeck schreibt weiter:
Hinzu kommt: Die fortgesetzte Ausgrenzung einer von beträchtlichen Wählergruppen unterstützten demokratischen Partei erscheint auch aus demokratiepolitischer Perspektive nicht ratsam. Zwei Jahrzehnte nach dem Ende der DDR und der Neugründung unseres Landes hat sich Brandenburg – nicht zuletzt aufgrund unserer sozialdemokratischen Auf bauarbeit – zu einem stabilen und zukunftsträchtigen Gemeinwesen mitten im neuen Europa entwickelt.

Wenn ich ihn richtig verstehe, spricht er hier die in der Tat schwierige Tatsache an, dass die Täter von damals schon rein von ihrer Zahl her ein Machtfaktor in der Gesellschaft sind, mit dem man umgehen muss und den man nicht sich selbst überlassen darf.

Schwierig ist auch folgendes: Es kann in der Tat nicht sein, dass Sozialismus als politische Überzeugung für alle Zeiten von den Stasi-Tätern desavouiert ist. Nicht jeder Sozialist ist ein Ex-Stasi oder ein Stalinist. Und nicht jeder Ex-Stasi ist ein Sozialist gewesen, sondern vielleicht "nur" ein Opportunist. Insofern gebe ich denen recht, die sagen: Man kann eine Mehrheit für eine politische, demokratische Richtung nicht mit dem Argument entkräften, das sie auch von den Falschen vertreten wird. Aber wenn die Linkspartei ein aufrichtiger Machtfaktor sein will, hat sie für ein Mindestmaß an Hygiene in ihren Reihen zu sorgen. Das gilt übrigens auch für Ost-CDU.

Platzeck hat seinen Landesverband mit seinen Überlegungen und Absichten überrascht. Diese Frage hätte tiefer diskutiert werden müssen und kann nicht im Zuge des Absegnens eines Koalitionsvertrages entschieden werden. Sein Vorgehen wirft Fragen auf.

Dass er einen Juristen zum Justizminister macht, der -in typisch deutscher Solidarität unter Juristen jedweder Gesinnung - die Mauerschützenprozesse "aus rein juristischer Sicht" zum Übereifer einer Siegerjustiz erklärt, ist eine weitere Enttäuschung. Genau diese waghalsige Rechtsauffassung, nach der die Taten staatlicher Organe immer -auch in Unrechtsstaaten wie der DDR- nur an den Gesetzen ihres Systems zu beurteilen sind, war schon der Skandal in der sog. Aufarbeitung der Nazizeit. Diese Kontinuität, mit der sich Regierungen und Behörden über jeden Systemwandel hinwegretten, auch wenn sie vorher Verbrechern zu Diensten waren, das ist es, was "endlich aufhören muss". Platzeck aber ist ihr auf den Leim gegangen.

Video von U2 am Brandenburger Tor

Hier die ersten beiden Songs: One und Magnificent. Beeindruckende Lichtschau.



Quelle: U2.com

06 November 2009

Wallstreet

Ein schönes Bild am Potsdamer Platz: Ein echter OPEL steht vor einer Reihe Dominosteinen aus Mauerresten. Auserkoren, einer nach dem anderen umzufallen. Die Berliner Wallstreet sozusagen.



Der Fall Jörg Asmussen

Im FAZ Forum hat mich ein Mitglied des deutschen diplomatischen Dienstes bei der UN freundlich davor gewarnt, in der Sache Jörg Asmussen allzu tief zu graben - oder gar öffentlich darüber zu berichten.

Nichts könnte mich mehr reizen.

Bevor es weitergeht mit Erkenntnissen aus der Wilhelmstrasse 97 hier erst mal zur Erinnerung ein Beitrag von Report.



Ende Oktober hat sich der neue Bundesfinanzminister gerade dafür entschieden, den anscheinend unverzichtbaren Lobbyisten weiter zu behalten. Damit bleibt immerhin ein SPD-Mitglied weiterhin Mitglied der Bundesregierung...

Noch mehr grippale Effekte...

Danke an Tom für die Aufklärung in Sachen Grippe. Anscheinend kursieren im Web ganz gezielt Angst machende Kampagnen. Die Zahl von 10.000 Todesopfern durch die "normale" Grippe ist zu hoch gegriffen. Andere Quellen sprechen von einer Größenordnung von 10-20.

Was ich Tom's Informationen auch entnehme: Die jährlichen Grippeimpfungen sind immer ein Rennen von Hase gegen Igel. Grippenviren mutieren zu jeder Saison. Und bis die Industrie wirksame Impfmittel auf dem Markt hat, ist das meiste der Grippewelle schon gelaufen. Außerdem kursieren immer mehrere Grippevirusarten. Man müsste sich also gegen mehrere Arten impfen, um voll geimpft zu sein.

Außerdem ist die Impfung nur Hilfe zur Selbsthilfe. Sie provoziert durch Angriffe im Körper die Produktion von Antikörpern. Eine Grippeimpfung ist also nicht zu empfehlen für Leute mit geschwächtem Immunsystem, z.B. Alte und Kranke.

Wäge also jeder sein Risiko selber ab. Und folge vor allem nicht blind den laufenden Kampagnen.

05 November 2009

Stucking 'round St. Petersburg...

Dialog in einem globalen Automobilkonzern:

GM Manager:
"So, if you meet me:
Have some courtesy,
Have some sympathy, and some taste.
Use all your well learned politesse.
Or we will lay your souls at waste..."

OPEL-MITARBEITER:
"Wenn Ihr Euch jetzt hinstellt und behauptet, wir halten zu euch, glaubt das keiner mehr - auch wenn die Hand auf der Brust liegt, die amerikanische Flagge weht und die Musik im Hintergrund spielt." (gefunden bei n-tv)

04 November 2009

MTV baut neue Mauer am Brandenburger Tor

Hat sich ja rumgesprochen: Am Donnerstag vergibt MTV seine Europe-Awards. Und am Montag ist der 20. Jahrestag der Maueröffnung.

Was liegt da näher, als am Brandenburger Tor ein Gratiskonzert zu veranstalten? Genau. Und welche Band zieht da das meiste Publikum? Genau. Letzte Woche wurden bei eventim.de Gratiskarten verteilt. Wer nicht zum Zug gekommen ist, dachte sich, dass er ja nach Feierabend mal vorbeischauen kann. Liegt eh auf dem Heimweg.

Doch daraus wird nichts. Die Manager von MTV haben sich nämlich eine Neue Linie am Horizont überlegt und bauen eine Mauer zwischen Bühne (auf der Ostseite gelegen) und Tor auf. Kein Witz!

Auf so etwas können nur Manager kommen: Nee, wer keine Karte hat, soll auch nichts sehen können. Gut, wir beschallen Berlin Mitte, egal ob man uns da hören will oder nicht. Aber darüber denken wir eigentlich nicht nach.

Es ist lange her, dass Musiksender wirklich Musik sendeten. Irgendwann wurden die von Klingeltöne verramschenden Autisten übernommen. Legen jetzt eine kulturelle Glanzleistung hin: Eine neue Mauer am Jahrestag der Maueröffnung. Herzlichen Glückwunsch.

Die Bezirksverwaltung lässt sie übrigens machen. "Ja, das sieht so aus, als würden die da einen Sichtschutz bauen. Ja. Nee, genehmigt haben wir das nicht. Aber danach haben die ja auch nicht angefragt." Mann, Mann, Mann.

Grippale Effekte

An der normalen saisonalen Grippe sterben allein in Deutschland jährlich 11.000 Menschen. Doppelt so viele wie im Straßenverkehr. Warum hört man darüber so wenig und warum wird dagegen so wenig unternommen?

Am Grippevirus A/H1N1 der spanischen Grippe starben 1918 weltweit sage und schreibe 25 bis 50 Mio Menschen.

Diese Zahlen erst haben mir den Ernst des Risikos Schweinegrippe bewusst gemacht. Allerdings sollte man sich vor allem gegen die "normale" Grippe impfen lassen, die ist doch immer noch das größere Risiko, oder?

In die zu bevorzugenden Impfgruppen sollte man auch ICE-Reisende aufnehmen. Die Züge von Berlin Richtung Westen waren die letzten beiden Tage restlos überfüllt. Man konnte noch nicht einmal auf dem Boden sitzen. Man steht eng an eng mit niesenden und hustenden und krank aussehenden Mitreisenden. Eigentlich müsste ich meinen Atemschutz aufsetzen.

Der Berliner Senat hat übrigens erst jetzt angefangen, sich um die Impfung der Bevölkerung zu kümmern. Umweltsenatorin Lompscher und Staatssekretär Hoff (LINKE) sind uns noch vom Chaos um die Einführung der Umwelt"zone" bekannt. Die beiden haben auch jetzt wieder nichts geregelt bekommen. Die Logistik der Impfstoffe vom zentralen Lager in Charlottenburg funktioniert nicht. Und die Impfverträge, in denen die Vergütung der Ärzte für die Impfungen geregelt wird, werden erst jetzt nach und nach unterzeichnet. Bis jetzt konnten wir uns also gar nicht impfen lassen, selbst wenn wir wollten.

Übrigens: Der Verzicht auf Schweinefleisch macht nicht immun gegen die Schweinegrippe. Das hat der Berliner Tagesspiegel für die in Berlin lebenden Muslime herausgefunden. (Link)

03 November 2009

BOSS Battled

Na, wie lange halten die sich wohl noch?

Stromberg kommt wieder - Dienstags 22h

Obwohl. Eigentlich war er ja nie weg, oder?
Im Vorspann sieht man ihn Golf spielen. Im Büro. Ich glaube nicht an Zufälle..

Link

Lexus Hybrid Probefahrtkampagne

Anfang September fuhr Lexus im Web eine Werbekampagne für Probefahren im neuen Hybrid RX 450. Neugierig gemacht füllte ich das Interessentenformular aus und schickte es ab.



Sofort bekam ich von der Agentur, die die Kampagne verwaltete, eine Bestätigungsemail. Dann dauerte es drei bis vier Wochen bis ich einen Callcenter Anruf bekam. Die freundliche Dame nahm weitere Informationen über mich auf, insbesondere ob ich den Kauf eines Autos plane und welches Modell ich heute fahre. Sie kündigte mir an, dass sich mein nächst gelegener Lexus Händler für eine Terminvereinbarung bei mir melden würde. Der -vertrieblich gesprochen- Qualifizierungsprozess wird an dieser Stelle von der Agentur an den internen Vertriebsprozess bei Lexus / Toyota in Berlin übergeben. Und das war auch das letzte mal, dass ich etwas von dieser Kampagne hörte... Meine Anfrage ist intern versackt.

01 November 2009

Down on the street